Drei Wahnsinnige saßen eines Tages bei einem Bierchen zusammen und gaben sich ihren Visionen hin. Wie toll wäre es, wenn man deutschlandweit Schulen dazu bewegen könnte, an einem Wettbewerb teilzunehmen, bei dem man viele einzelne Eisenbahn-Module zu einer riesigen Anlage zusammenschrauben würde?

Wolfgang Nagel, bis zum Jahre 2005 der Leiter des Projekts “Modellbahn & Schule”, war der eine, ein Lehrer, Herr Schwarz, und ein Schüler-Vater, Dieter König, waren die beiden anderen.

Mit Horst Wolf, einem erfahrenen Eisenbahner, war schnell ein zuverlässiger Partner gefunden, welcher als Schnittstelle zwischen dem Projekt-Leiter, und sämtlichen beteiligten Teams fungiert, der sich jedes Jahr mit enormem Zeitaufwand in die Organisation des Wettbewerbs involviert und auf den einfach immer Verlass ist.

Ab 2006 ist nun Jürgen Jagoschinski für das Projekt verantwortlich.

 

Ein tolles Team ist denn nun seit dem Jahr 2001 Garant für einen mehr oder weniger reibungslosen Ablauf eines einmaligen Projekts, das durch Industrie und Fernsehen tatkräftig emotional und finanziell unterstützt wird.

Die Teams sind übrigens alle ehrenamtlich tätig und erhalten nur die direkten Auslagen ersetzt. Dabei sind jedes Jahr im Schnitt bis zu zwei oder gar drei Wochen Abenteuer und arbeitsintensive Tage zu bewältigen.

 

Die Fahrer-Teams ( siehe Impressionen )

Ein wenig Geschick im Umgang mit einem 7,5-Tonner-LKW und ein gewisses Maß an Modelleisenbahn-Liebe sind ganz sinnvoll. Auch Organisationstalent ist nicht hinderlich, denn An- und Abreisen zu den Hotels und Messen, sowie die meisten Übernachtungen werden mittlerweile von den Teams selbst geplant. Auch ein Mobiltelefon erleichtert die Sache sehr.

 

Das Aufbau-Team  ( siehe Impressionen )

Eine Hand voll Personen kümmern sich um den Aufbau vor Ort, der neben dem schlichten Zusammenschrauben der Module auch das eventuelle Beheben der Fehler beinhaltet. Ein wenig spezifisches Wissen über den Modelleisenbahnbau ist also von Vorteil.

 

Das Betreuer-Team  ( siehe Impressionen )

Bei den großen Anlagen und der relativen Unübersichtlichkeit sind etwa 6 Personen zur Überwachung des Betriebs nötig. Eine sitzende Tätigkeit übt das Personal am Fahrpult aus, während andere mit Funkgeräten bewaffnet an der Strecke patrouillieren und in ständigem Kontakt zur Zentrale dafür sorgen, dass sich nicht irgendwo auf den Gleisen ein Eisenbahnfriedhof aufbaut. Bisher wurde diese Aufgabe von einigen Schülern des Gymnasiums Stutensee bestens erfüllt. Vielleicht auch, weil immer ein Lehrer und ein Schülervater die Oberaufsicht übernahmen?

 

( Text auch nach Anregungen von Horst Wolf )

 

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